Willkommen bei der Bauern Vereinigung Oberwallis (BVO)

 

Abstimmung extreme Agrar-Initiativen

Bauernfamilien bedanken sich für das Vertrauen
Bauernfamilien bedanken sich für das Vertrauen

Die Stimmbevölkerung lehnt die beiden Agrarinitiativen «Trinkwasser» und «Pestizidfrei» deutlich ab.

Das Walliser Komitee gegen die extremen Agrar-Initiativen begrüsst die Ablehnung der beiden Verfassungstexte durch Volk und Stände. Es ist erfreulich, dass die Mehrheit der Bevölkerung es vorgezogen hat, die einheimische Produktion nicht zu gefährden durch zu weit gehende Forderungen.

Dieses Ergebnis zeigt, dass die Bevölkerung – zu Recht – glaubt, dass die bereits eingeführten Maßnahmen, insbesondere die neue Gesetzgebung zu Pestiziden, wichtige neue Schritte in Richtung einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Produktion mit weniger Pflanzenschutz und weniger Risiken ermöglichen. Die Kampagne war in der Lage, ein glaubwürdiges und beruhigendes Bild des Berufsstandes zu vermitteln, mit sachlichen Elementen, die von den Hauptakteuren, den Landwirten, präsentiert wurden. Landwirte, die nur noch 3 % der Bevölkerung ausmachen, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Ernährung der restlichen 97 %. Die Landwirtschaft leistet einen unschätzbaren Dienst für unsere tertiäre Gesellschaft.

Um das Vertrauen zwischen ProduzentInnen und VerbraucherInnen weiter zu stärken, lädt das Walliser Komitee gegen die extremen Agrar-Initiativen die Bevölkerung ein, die landwirtschaftliche Welt des 21. Jahrhunderts (wieder) zu entdecken. Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

- Jeden 1. August öffnen Bauernhöfe ihre Türen für BesucherInnen zu einem Brunch auf dem Bauernhof. Diese Veranstaltung, die mit unserem Nationalfeiertag verbunden ist, ist eine Gelegenheit, lokale Produkte und kulinarische Spezialitäten zu probieren, die von Bauernfamilien zubereitet werden. Es ist auch eine ideale Gelegenheit, mit den LandwirtInnen zu sprechen, sie über die Realität ihrer Arbeit und über agronomische Praktiken auf dem Feld und in der Scheune zu befragen. Siehe www.brunch.ch für Hofsuche und weitere Informationen.

- Am 19. September 2021 findet der zweite Tag der offenen Hoftüren statt. Durch die Präsentation ihrer Arbeit mit der Natur, den Tieren und Pflanzen sowie den angewendeten Techniken, schaffen die Bauernfamilien eine Verbindung zwischen Stadt und Land, zwischen Produzenten und Konsumenten. Siehe www.offenehoftueren.ch für weitere Informationen.

- Die Veranstaltung "Offene Keller" bietet den Liebhabern der Walliser Weine die Möglichkeit, mit den Winzern über den Anbau der Reben und die Herstellung ihrer Weine zu sprechen. Die nächste Edition findet am 20. und 21. August 2021 statt. Siehe www.offene-weinkeller-wallis.ch für weitere Informationen.

 

Kampagnematerial

Bitte beachten: Alle im öffentlichen Raum aufgestellten Tafeln, Blachen, Fahnen und weitere Elemente zur Unterstützung der 2 x Nein Kampagne müssen jetzt so schnell wie möglich entfernt werden.

Besten Dank.

 

Regionalität gewinnt weiter an Bedeutung

Aus dem BLW

Mitten in den Diskussionen betreffend der Abstimmung am 13. Juni zeigte eine repräsentative Umfrage des Bundesamts für Landwirtschaft, wie wichtig die Landwirtschaft für die Schweizer Bevölkerung ist.

92 Prozent der Befragten sprechen den Bäuerinnen und Bauern ihr Vertrauen aus. Als konsumentennah und zeitgemäss wird die Landwirtschaft wahrgenommen. Das ist eine wichtige Botschaft an alle Landwirtschaftsbetriebe in unserem Land. Ob Bio oder nicht: Vor allem die regionale Produktion wird geschätzt, sowie die gute Qualität der Lebensmittel. Bei Eiern, Fleisch, Gemüse, Käse oder Milch achten die Befragten stark darauf, dass sie Produkte aus der Schweiz kaufen. Kurz: Die Bevölkerung ist gegenüber der Landwirtschaft sehr positiv eingestellt.

Dieses erfreuliche Fazit ist auch für das Bundesamt für Landwirtschaft wichtig. Um die Vorzüge von Schweizer Produkten gegenüber importierten Lebensmitteln hervorzuheben, werden die landwirtschaftlichen Branchen und Organisationen vom Bund unterstützt. Die Umfrage zeigt auf, dass sich diese Investitionen lohnen: Die Leistungen der Landwirtinnen und Landwirte werden überaus geschätzt – eine Einstellung, die durch die Corona-Pandemie sogar noch verstärkt wurde.

Vollständige Medienmitteilung: siehe hier.

 

Pressekonferenz Visp

Am 21. April hat das Walliser Komitee "2x NEIN zu den extremen Agrar-Initiativen" eine Pressekonferenz organisiert in Visp, um seine Position und Argumente bezüglich der zwei Agrar-Initiativen zu erläutern. Akteure aus der landwirtschaftlichen Produktion, aus der Verarbeitung und aus der Politik waren präsent.

An der von André Summermatter, Ingenieur Agronom ETH und Agro-Berater, geleiteten Pressekonferenz wurden die Konsequenzen der Initiativen für die regionale Landwirtschaft sowie die verwandten Sektoren beleuchtet. Neben den Politikern Beat Rieder, Ständerat, und Franz Ruppen, Nationalrat, haben Thomas Egger, Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete und Präsident der Sortenorganisation Walliser Raclette, Maria Arnold, aktive Bäuerin aus Simplon Dorf, und Alexander Walker, CEO der Walker Group, ihre Meinungen über die Agrar-Initiativen mit der Presse geteilt. 

Siehe hier die Pressemitteilung. Videos mit Statements finden Sie hier (unter auf der Seite).  

Die Referenten der Pressekonferenz   (Bild: Agir)
Die Referenten der Pressekonferenz (Bild: Agir)
 

Korrekt eintragen in Agate

In der letzten Zeit wurden mehrmals fehlerhafte Meldungen von Tierbewegungen von Schafen in Agate konstatiert.

Bewegungsmeldungen sind mit Sorgfalt (!) einzutragen: Bitte beachten Sie, dass es im Agate keine Datenlücken geben soll. Auch muss der Herkunftsbetrieb übereinstimmen mit der letzten Tierhaltung, wo das Tier im Agate registriert war. Das Abgangsdatum eines Tieres von einem Betrieb muss übereinstimmen mit seinem Zugangsdatum auf dem Betrieb, wohin das Tier gegangen ist. Die Aufenthaltsdaten müssen deshalb präzis eingetragen werden und unbedingt – und logischerweise – lückenlos sein zwischen den  Betrieben von und nach denen ein Tier sich bewegt. Ein/e Tierhalter/in, der/die eine Meldung in Agate an einem anderen Tag macht als dem Tag, worauf das Tier sich tatsächlich bewegt, muss streng (!) darauf achten, dass nicht das Datum der Meldung, aber das genaue Datum, wann das Tier auf den Betrieb kommt oder vom Betrieb geht, in Agate eingetragen wird. Am besten wird das Begleitdokument elektronisch ausgefüllt.

Ab 2021 wird eine Gebühr erhoben, falls die Tiergeschichte eines Tieres nicht in Ordnung ist. Kontrollieren Sie darum, dass die Aufenthaltsdaten «bis» und «von» im Agate nahtlos zusammenpassen. Überprüfen Sie auch, dass die TVD-Nummer der Herkunftsbetriebe dieselbe ist, als die Nummer vom vorherigen Betrieb in der Aufenthalte-Liste des Tieres im Agate.

Demonstration TVD Melde-App

TVD-App2

Die BVO hat am 20. Oktober einen Informationsanlass organisiert über eine neue App für die Übermittlung von Daten an die Tierverkehrsdatenbank (TVD). Fünfzehn interessierten Schäfern/-innen und Alpbewirtschaftern wurden auf dem Gutsbetrieb und in der Aula vom Landwirtschaftszentrum Visp von der Firma Exelor AG, welche die App vor Kurzem entwickelt hat, über die Möglichkeiten informiert.

Die Lösung der Firma Exelor richtet sich derzeit vor allem an Schafhalter mit grösseren Beständen. Der Zeitaufwand manueller Meldungen von grossen Herden an die TVD ist hoch. Für die elektronische Erfassung von Ohrmarken ist ein Lesegerät vorausgesetzt. Die elektronisch abgelesenen Daten können mittels einer Bluetooth-Verbindung mit der App «agateway» fehlerfrei, schnell und bürolos an die TVD gemeldet werden. 

Ein einzelnes Lesegerät kann für verschiedene Betriebe eingesetzt worden. Die Firma Exelor meldet, dass eine manuelle Erfassung von Ohrmarkennummern (d.h. ohne Lesegerät, für Tierhalter/-innen mit kleinen Beständen) in der App angedacht sei und dass sie von einem Realisierungstermin im Laufe von 2021 ausgehe. 

Für weitere detaillierte Auskünfte steht Herr Daniel Giezendanner, Geschäftsführer der Firma Exelor AG, zur Verfügung unter giezendanner@exelor.ch oder per Telefon an 031 919 19 19.

Die Bauernvereinigung Oberwallis gratuliert der Landi Oberwallis zur Eröffnung ihres Geschäfts in Eyholz

Sömmerung: Vorfälle mit Wanderern vermeiden

Die Hauptwanderzeit steht vor der Tür.  Die Schweiz verfügt über rund 65'000 Kilometer Wanderwege, zahlreiche in Gebieten mit Sömmerungsweiden. Viele Wanderer und Hundehalter haben wenig bis keine Erfahrung im Umgang mit Rindvieh und/oder Herdenschutzhunden, weshalb das Zusammentreffen mit den weidenden Tieren immer mal wieder zu Zwischenfällen bis hin zu fatalen Unfällen führt. Grundsätzlich haften Tierhalter für Schäden, die ihre Tiere verursachen, sofern nicht nachgewiesen wird, dass die gebotene Sorgfalt in der Verwahrung und Beaufsichtigung der Tiere angewendet wurde (OR, Art. 56). Dies bedeutet, dass Halterinnen und Halter von Rindvieh wie auch von Herdenschutzhunden eine Risikoanalyse mit entsprechender Massnahmenplanung und -umsetzung durchführen müssen, sobald Wanderwege durch ihr Weidegebiet führen. Die Zaunanlage soll den geweideten Tieren, den Örtlichkeiten sowie der Drittpersonen- und Hundefrequenz angepasst sein und regelmässig kontrolliert werden. Konfliktstellen wie Tränke-, Liege- oder Salzplätze und Stallungen sind von Wanderwegen abzutrennen. Auf Weiden mit Wanderwegen sind nur ruhige und unauffällige Tiere zu halten. Viele Unfälle liessen sich mit dem richtigen Verhalten von Seiten der Wanderer vermeiden. Deshalb sind Weiden mit Mutterkühen an den Weideeingängen gut sichtbar mit der offiziellen Infotafel zu kennzeichnen und wenn möglich auch der Infoflyer an geeigneten Stellen aufzulegen. Die umfassenden Empfehlungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft und Mutterkuh Schweiz geben viele weitere Tipps zum Thema und enthalten auch eine Checkliste zur Erfüllung der Sorgfaltspflicht. Nachstehend finden Sie die wichtigsten Informationen. Weiteres ist auf der Webseite der BUL zu finden.
Die im Ratgeber zur Unfallverhütung "Rindvieh im Weide- und Wandergebiet" beigelegte Checkliste mit 14 Fragen soll jeder Alpbettrieb ausgefüllt und unterschrieben vorliegen haben.

Sicheres Wandern durch Weiden

Beim Betreten einer Weide empfiehlt sich ein möglichst ruhiges Verhalten und das grundsätzliche Verbleiben auf dem Wanderweg. Stehen Kühe auf dem Wanderweg, ist Abstand zu halten und die Tiere sind grossräumig zu umgehen. Im Allge-meinen sind Kühe neugierig und nicht gefährlich. Besonders wenn sich Mutterkühe mit ihren Kälbern auf einer Weide befinden, ist auf ausreichend Abstand zu den Tieren zu achten. Mutterkühe schützen ihre Kälber. Auf kei-nen Fall sollte man sich den Jungtieren nähern oder versuchen diese anzufassen. Das Muttertier kann dies leicht als Bedrohung verstehen. Auch Hunde nehmen Kühe als Gefahr wahr. Diese gehören deshalb an die Leine. Hund und Mensch sollten die Herde weiträumig umgehen. Bei Drohgebärden von Kühen wie das Heben und Senken des Kopfes, Schnauben, Brüllen oder Scharren empfiehlt es sich, die Weide langsam rückwärts zu verlassen. Und nicht vergessen: Viehgatter immer schliessen, damit die Kühe selbst nicht auf Wanderung gehen können!

Die 30. Internationationale Alpwirtschaftstagung findet 2022 in Visp statt.

IAT2020

Spannende Themen und kompetente Referenten zeichnen die 30. Internationale Alpwirtschaftstagung. Wegen der Massnahmen zur Eindämmung des Corona Virus wird sie nochmals um ein Jahr auf den 29. Juni bis 1. Juli 2022 verschoben. Weitere Informationen folgen ab Sommer 2021.

Food Waste - Das Tagungsthema an der Bäuerinnentagung 2020

Bäuerinnen

Der Vortrag von Alexandra Fux Hörler machte die Anwesenden auf einen Missstand im eigenen Haushalt aufmerksam, den viele unbewusst verursachen. Wie man die Lebensmittelverschwendung eindämmen kann, dazu gibt es viele interessante Denkanstösse. 

An der 64. Bäuerinnen- und Landfrauentagung 2020 wurden drei bisherige und zwei neue Damen in den Vorstand berufen. Unser Bild zeigt in der hinteren Reihe von links: Rita Brantschen, Josianne Mathieu (neu im Vorstand), Karin Ritler, Evi Zeiter (abtretend), Präsidentin Pia Eggel, vordere Reihe von links Nadine Walker (neu im Vorstand) Madeleine Schmidli (abtretend).

Nach 72 Jahren erstmals eine Frau im Vorstand. Alya Bärtschi aus Termen löst Martin Wyer aus Glis-Gamsen ab. Der amtierende Vorstand von links: Präsident Daniel Steiner, Alya Bärtschi, Rinaldo Pfammatter, Peter Imboden und Vizepräsident Rolf Kalbermatten.
Nach 72 Jahren erstmals eine Frau im Vorstand. Alya Bärtschi aus Termen löst Martin Wyer aus Glis-Gamsen ab. Der amtierende Vorstand von links: Präsident Daniel Steiner, Alya Bärtschi, Rinaldo Pfammatter, Peter Imboden und Vizepräsident Rolf Kalbermatten.

Oberwalliser Biovereinigung: Erneuerter Vorstand

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Nachdem Karolin Wirthner und Dominik Ammann den Rücktritt erklärt hatten, galt es am Samstag, 1. Februar zwei neue Vorstandsmitglieder zu wählen. Die bisherige Sekretärin Charlotte Peter aus Zeneggen, die gerne auch mitreden will, wurde einstimmig in den Vorstand gewählt. Genauso verhielt es sich bei Manuel Weissen aus Unterbäch. Unser Bild zeigt den amtierenden OBV-Vorstand von links mit Robert Köppel, Caroline Gnesa, Manuel Weissen und René Güntert in der vorderen Reihe sowie Charlotte Peter und Präsident Horacio Beltran in der hinteren Reihe. Ebenfalls mussten die beisherigen Revisoren Claudia Wyer und German Gruber ersetzt werden. Als neue Revisoren amten fortan Jonas-Lukas Regotz und Josef Nussbaumer, beide aus Zeneggen. In seinem Jahresbericht blickt der Präsident auf ein interessantes erstes Jahr zurück, das neben Herausforderungen auch schöne Momente wie etwa das Biofest im Lötschental bei der Familie Siegen brachte. Mit der Statutuenänderung vom 1. Februar 2020 gibt es neu im Bio-Vorstand keine Amtszeitbeschränkung mehr. Für das laufende Jahr weist Beltran insbesondere auf den ersten öffentlichen Markt für Biolämmer am 25. März 2020 in Turtmann und auf das Biohoffest vom 12. September im Landwirtschaftszentrum in Visp.  Nach drei Austritten und vier Eintritten im vergangenen Jahr zählt die Biovereinigung inklusive die Konsumentenmitglieder heute 304 Mitglieder. Josef Nussbaumer bringt die Tatsache zur Sprache dass es für Direktvermarkter länger je schwieriger wird, ihre Tiere im Oberwallis verarbeiten zu können. Herbert Volken spricht in der Gruss-Adresse der Bauernvereinigung Oberwallis insbesondere die Referendums-Abstimmung zum Jagdgesetz vom 17. Mai 2020 sowie die weiteren Abstimmmungen im Herbst 2020, welche mit der Trinkwasserinitiative und dem generellen Verbot von synthetischen Pestiziden die Schweizer Landwirtschaft auf den Kopf stellen würde. Jonas Regotz überbringt die Grüsse des Kantons und weist auf die geplanten Neuerungen im Rahmen der Agrarreform 2022+ hin. Die Visper Landwirtschaftsministerin Stefanie Zimmermann überbringt die Grüsse der Gemeinde. Im Anschluss berichtet der Geschäftsführer Balz Strasser über Neues aus der Bio Suisse. 

Vermehrte Tiertransportkontrollen möglich

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Artikel 165 der Tierschutzgesetzgebung schreibt den Witterungsschutz beim Transportmittel vor. Dieser muss nach Buchstabe g) vor schädlichen Witterungseinflüssen und den Abgasen des Transortmittels sichern.
Unter Buchstabe h) des gleichen Artikels geht es um die Abschlussgitter. Am Heck von für den Transport verwendeten Fahrzeugen und Anhängern für Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen muss ein Abschlussgitter angebracht sein. Dieses muss verhindern, dass Tiere beim Öffnen der Heckklappe vom Transportmittel herunterfallen oder ausbrechen können. Unser Bild zeigt einen Transporter von bruehlmann-anhaenger.ch
Beachten Sie die Vollzugshilfe zu den Tiertransporten.
Weitere Informationen zu den Tiertransporten.

Zweiter Alp und Berg Produktemarkt: Erneut ein toller Erfolg

Gewinner beim Alpkäse Halbhart AOP: Thomas Elmiger von der Geteilschaft Larschy, Inden  (2. Rang) Petra Rosky von der Fluhalp Leukerbad (1. Rang) und Manuel Betschart von der Bachalpe Erschmatt (3. Rang).
Gewinner beim Alpkäse Halbhart AOP: Thomas Elmiger von der Geteilschaft Larschy, Inden (2. Rang) Petra Rosky von der Fluhalp Leukerbad (1. Rang) und Manuel Betschart von der Bachalpe Erschmatt (3. Rang).
Gewinner beim Alpkäse Halbhart: Hoferalp Saas-Grund, Bernhardsgrütter (3. Rang), Christine Vogt von der Alpe Ginals (1. Rang) und Wyssen Klemenz von der Alp Obern Galm (2. Rang)
Gewinner beim Alpkäse Halbhart: Hoferalp Saas-Grund, Bernhardsgrütter (3. Rang), Christine Vogt von der Alpe Ginals (1. Rang) und Wyssen Klemenz von der Alp Obern Galm (2. Rang)
Gewinner beim Mutschli: Florian Hallenbarter von der Alp Muttbach, Gletsch  (3. Rang), Petra Rosky von der Alpe Fluh Leuerbad (1. Rang) und Franz Guntern von der Binneralp (2. Rang), flankiert von Adrian Zuber Kommissionspräsident Alpwirtschaft (links) und Urs Guntern, Jurypräsident.
Gewinner beim Mutschli: Florian Hallenbarter von der Alp Muttbach, Gletsch (3. Rang), Petra Rosky von der Alpe Fluh Leuerbad (1. Rang) und Franz Guntern von der Binneralp (2. Rang), flankiert von Adrian Zuber Kommissionspräsident Alpwirtschaft (links) und Urs Guntern, Jurypräsident.
Die sechs am 27. Juni im Landwirtschaftszentrum in Visp diplomierten Landwirte: Michael Christen aus Binn, Roman Zeiter aus Fiesch, Diego Gruber aus St. Niklaus, Gabriel Imoberdorf aus Ulrichen, Sascha Nicolet aus Oberwald, Andreas Wiedmer aus Zwischenflüh, umrahmt von Lehrer Pascal Nyfeler und Zentrumsleiter Moritz Schwery
Die sechs am 27. Juni im Landwirtschaftszentrum in Visp diplomierten Landwirte: Michael Christen aus Binn, Roman Zeiter aus Fiesch, Diego Gruber aus St. Niklaus, Gabriel Imoberdorf aus Ulrichen, Sascha Nicolet aus Oberwald, Andreas Wiedmer aus Zwischenflüh, umrahmt von Lehrer Pascal Nyfeler und Zentrumsleiter Moritz Schwery
Der teilerneuerte Vorstand von links: Präsident Beat Imhof, Vizepräsident Herbert Volken, Lothar Stoffel, Diana Tscherry, Raban Pfammatter, Christian Kummer und Adrian Zuber
Der teilerneuerte Vorstand von links: Präsident Beat Imhof, Vizepräsident Herbert Volken, Lothar Stoffel, Diana Tscherry, Raban Pfammatter, Christian Kummer und Adrian Zuber
Die Kategoriensieger von links: Heinz Jossi von der Alp Muttbach Gletsch bei der Kategorie  Mutschli, Dorina Volken von der Binneralpe Binn bei der Kategorie Alpkäse Halbhart AOP sowie Anton Mooser von der Täschalp bei der Kategorie Alpkäse Halbhart.
Die Kategoriensieger von links: Heinz Jossi von der Alp Muttbach Gletsch bei der Kategorie Mutschli, Dorina Volken von der Binneralpe Binn bei der Kategorie Alpkäse Halbhart AOP sowie Anton Mooser von der Täschalp bei der Kategorie Alpkäse Halbhart.