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Schon geschnallt?

27.04.2020
Schweizer Bauern schützen ihre Lieben. Lehrlinge und familienfremde Mitarbeitende müssen sich zwingend anschalten. Am besten auch sich selber. Nicht umsonst wird der Gurt das Band fürs Leben genannt.

Informieren Sie sich mit dem Gurten-Flyer.
 

Kuh und Klima - Was stimmt?

19.01.2020
Im Video Kühe, Milch und Klima, das von Prof. Dr. Peer Ederer erstellt wurde, entdecken Sie, dass die Kuh kein Klimakiller ist.
Der Autor Peer Ederer hat keine Zweifel daran, dass die Erde einen Klimawandel erlebt. Es kann auch keinen Zweifel daran geben, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt. Dieser Klimawandel kann in manchen Regionen schnelle und erhebliche ökonomische und ökologische Auswirkungen haben.
Es ist auch eindeutig, dass seit der Industriellen Revolution eine große Menge an Kohlenstoffverbindungen in die Atmosphäre eingebracht wurde, als Ergebnis des Verbrennens von fossilen Kohlestoffen wie Kohle, Öl und Gas. Es erscheint äußerst plausibel, dass diese Mengen die Chemie und Zusammensetzung der Atmosphäre beeinflusst haben, auch wenn der Weltklimarat, der IPCC, sich bislang noch nicht dazu endgültig festlegen möchte.
Aber, es gibt keine überzeugende Evidenz dafür, dass das auch für die Nutztierhaltung gilt, weder im allgemeinen, noch für die Milchproduktion im besonderen. Im Gegenteil, die wissenschaftliche Datenlage, die es gibt, zeigt eher das Gegenteil – dass Nutztierhaltung einen stabilisierenden Einfluss auf das Klima und die Umwelt hat, in der wir Menschen leben. Von Wissenschaftlern getätigte Aussagen über den klimaschädigenden Einfluss von Nutztieren, beruhen ausnahmslos auf noch sehr unscharfen mathematischen Modellen, deren Variablen mit groben Annahmen gespeist werden, und deren Ergebnisse der gemessenen Datenlage meistens widersprechen sowie der historischen Erfahrung nicht gerecht werden. Die Tatsache, dass diese Aussagen dennoch häufig wiederholt werden und mittlerweile auch im öffentlichen Diskurs als entsprechend wahr rezipiert werden, ändert nichts an ihrer Substanzlosigkeit – und ändert nichts an dem Mangel an schlüssiger Evidenz.
Prof. Dr. Ederer ist Wissenschaftler und Unternehmer. Als Wissenschaftler forscht, unterrichtet und publiziert er über Innovation, Technologien, Humankapital und Wirtschaftswachstum, insbesondere in Bezug auf die globale Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie.

Schauen und hören Sie!
 

Tiertransporte

31.12.2019
Artikel 165 der Tierschutzgesetzgebung schreibt den Witterungsschutz beim Transportmittel vor. Dieser muss nach Buchstabe g) vor schädlichen Witterungseinflüssen und den Abgasen des Transortmittels sichern.
Unter Buchstabe h) des gleichen Artikels geht es um die Abschlussgitter. Am Heck von für den Transport verwendeten Fahrzeugen und Anhängern für Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen muss ein Abschlussgitter angebracht sein. Dieses muss verhindern, dass Tiere beim Öffnen der Heckklappe vom Transportmittel herunterfallen oder ausbrechen können.

Beachten Sie die Vollzugshilfe zu den Tiertransporten.