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Nachhaltige Wolfs-Ausrottung

Das BAFU gönnt nur noch dem Wolf sein täglich Fleisch!
Unter dem Titel „Nachhaltige Verpflegung“ empfiehlt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) der Bevölkerung, auf Fleisch zu verzichten!
Was hat das mit dem Wolf zu tun? Nun - mit der Zeit schon etwas! Wenn keine(r) mehr Fleisch kauft, wird der Bauer darauf verzichten, Tiere zu züchten. Seine Milchtiere werden irgendwann galt. Dann sind auch Käse und Co nur noch auf Bildern aus früheren Zeiten zu haben.
Die alten Tiere werden dem Wolf zum Frass vorgesetzt, weil das Schlachten sich ja nicht mehr lohnt. Neue, junge Tiere gibt es keine mehr! Und das Wild? Es ist die Wildnis besser gewohnt als unsere Nutztiere. Es hat schon manchen Jäger überlebt.
Dem Wolf nutzt dann auch die schön verödete Wildnis um ihn herum nicht mehr viel, wenn er nichts mehr zu beissen hat. Und – er wird sich verziehen!
So gesehen, müssen die Tierhaltenden dem BAFU eigentlich dankbar sein. Es bräuchte dann nur ein paar mutige Walliser, welche ihre einzigartigen Rassen widerrechtlich ins Ausland bringen, sie dort weiterzüchten lassen und nach Ende der Wolfsgefahr wieder zurück holen. Solche Walliser haben auch schon die seinerzeit verpönte Evolèner Rasse überleben lassen!
Welches Märchen gefällt besser? Das vom BAFU oder das von der BVO. Abstimmen und weitersagen ausdrücklich erlaubt!