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NR Viola Amherd kämpft gegen erneuten Forschungs-Abbau

15.03.2018
Der Bundesrat hat am 9. März über die Abbau-Pläne bei der Forschungsanstalt Agroscope informiert. 20 Prozent des Agroscope-Budgets sollen eingespart werden. Der Schweizer Bauernverband spricht von einem "Kahlschlag bei der Forschung". Man sei fassungslos – sowohl über die Pläne wie auch das Vorgehen, heisst es in einer Mitteilung. Das Vorhaben sei nicht durchdacht, wirft der Bauernverband dem Bundesrat vor, zumal es sich um die dritte Restrukturierungsrunde innert kürzester Zeit handle. Laut Bauernverband könnten bis zu 600 Stellen betroffen sein. Das Vorgehen der Regierung sei ein Affront für alle Mitarbeitenden von Agroscope, die seit Jahren nicht mehr zur Ruhe kämen und so wertvolle Zeit und Energie auf Kosten der eigentlichen Forschungsarbeit verlieren würden. Ohne eine gut funktionierende Forschung, Beratung und Bildung blieben die geforderten Optimierungen in der landwirtschaftlichen Praxis ohne Erfolg und die Schweiz drohe ihren Spitzenplatz in der nachhaltigen Produktion zu verlieren, heisst es weiter.

Nationalrätin Viola Amherd hat die Gefahr erkannt. Sie hat heute eine Interpellation hinterlegt. Deren Wortlaut finden Sie hier.
 

Heimkehrer gesucht

15.03.2018
Das Schweizer Fernsehen sucht Menschen, die zurückkehren und z.B. den elterlichen Bauernhof übernehmen. Ob vom Ausland oder von einem anderen Kanton, einem anderen Dorf ist egal. Sie möchten die Rückkehr und das Einleben auf dem Hof dokumentieren.
Die Dok-Serie "Heimweh" läuft unter der Dachmarke „SRF bi de Lüt“, die Ausstrahlung ist per Ende September 2018 geplant (Medienmitteilung und Logo im Anhang). Sie hätten sehr gerne die Landwirtschaft mit dabei. Melden kann man sich direkt bei: www.srf.ch/srfbideluet
 

Prix Montagne 2018: Jetzt bewerben

13.03.2018
Erfolgreiche Projekte aus dem Berggebiet gesucht!
Projektträger, die im Schweizer Berggebiet auf beispielhafte Weise zur ökonomischen Vielfalt und Beschäftigung beitragen, haben erneut die Chance, den mit 40 000 Franken dotierten Prix Montagne zu gewinnen. Zudem wird bereits zum zweiten Mal der Publikumspreis Prix Montagne von 20 000 Franken verliehen, der von der Schweizerischen Mobiliar gestiftet wird. Bis zum 30. April können erfolgreich umgesetzte Projekte eingereicht werden.
Mehr dazu: